Willkommen in Hemmingen!
Die Stadt Hemmingen besteht aus den sieben Ortsteilen Arnum (Fläche: 4,62 km²), Devese (3,27 km²), Harkenbleck (3,49 km²), Hemmingen-Westerfeld (5,32 km²), Hiddestorf (8,69 km²), Ohlendorf (3,56 km²) und Wilkenburg (2,68 km²). Mit 31,58 km² ist sie der Fläche nach die kleinste Kommune der Region Hannover.
Hemmingen ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen. Die Ortsteile sind überwiegend an die Bundesstraße 3 angebunden. In Hemmingen leben rund 19.000 Menschen. Flächenmäßig ist Hemmingen mit 31,54 km² die kleinste Kommune in der Region. Sie kann auf tausend Jahre Geschichte zurückblicken. Die ersten urkundlichen Überlieferungen stammen aus dem Jahr 980.
Internationale Partnerschaften
Internationale Kontakte bestehen mit Clydesdale in Schottland, den französischen Orten Yvetot und Moulineaux sowie der Gemeinde Murowana Goslina in Polen. Einige dieser gelebten und von allen Seiten lebendig gehaltenen Partnerschaften bestehen seit mehr als 30 Jahren.
Sport, Kultur und Freizeit
Sportler schätzen die gute Ausstattung der Stadt mit acht Sporthallen, zahlreichen Freisportanlagen, dem Hallenbad sowie dem Strandbad und dem solarbeheizten Freibad in Arnum. Die Leineaue, Grünanlagen, das Bürgerholz und ein gut ausgebautes Wegenetz laden zur Naherholung ein.
Die örtliche Musikschule bietet von der Früherziehung bis zum HipHop ein breites Spektrum. Die Leine-Volkshochschule steht mit etwa 800 Kursen jährlich für die Erwachsenenbildung. Abgerundet wird das kulturelle Angebot durch den bauhof e.V., der Ausstellungen und Events im Kulturzentrum anbietet.
Die Geschichte der Stadt:
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Arnum, Devese, Harkenbleck, Hemmingen-Westerfeld, Hiddestorf, Ohlendorf und Wilkenburg zur neuen Gemeinde Hemmingen zusammengeschlossen. Die sieben ehemaligen Gemeinden haben sich schnell zu einer örtlichen Gemeinschaft zusammengefunden. Charakteristisch für die Ortsteile ist die schnelle Entwicklung nach 1945. Wohnten im Gebiet der heutigen Stadt Hemmingen im Jahre 1939 nur 4.334 Einwohner, sind es heute rund 18.500. Moderne Wohnbauten bestimmen das Ortsbild. Wagen Sie mit uns einen Blick in die Geschichte der Ortsteile:
Hemmingen-Westerfeld
Im Ortsteil Hemmingen-Westerfeld zeigte sich eine stärkere bauliche Entwicklung schon in den Jahren 1935 bis 1939. Zwischen dem dörflichen Bereich Hemmingen und der Bundesstraße 3 entstand die „Siedlung“, neben der Bundesstraße 3 das Wohngebiet Westerfeld.
1956 begannen Rat und Gemeindedirektor der Gemeinde Hemmingen-Westerfeld eine weitsichtige Maßnahme, die im Bundesgebiet und auch im Ausland Beachtung fand: Auf 18 ha wurde von 1958 bis 1962 der Bereich „Ortsmitte“ mit fast 400 Eigenheimen und 300 Mietwohnungen in 3- und 7-stöckigen Gebäuden geschaffen. Gleichzeitig entstand ein Einkaufszentrum mit Geschäften und Dienstleistern unterschiedlicher Branchen. Mit der ev.-luth. Trinitatis-Kirche und dem Rathaus bildete es den Ortsmittelpunkt von Hemmingen-Westerfeld. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Hemmingen zum ehemaligen Regierungsbezirk Hannover, der wie alle anderen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.
Weitere Baugebiete setzten die Entwicklung fort und machten insbesondere Hemmingen-Westerfeld zu einem bevorzugten Wohngebiet. Neuartige Wohnformen wurden frühzeitig geboten und fanden Anklang. Dies gilt für Gartenhofhäuser ebenso wie für ein Terrassenhaus. In einem neuen Baugebiet an der Berliner Straße entstand 1992 die Seniorenresidenz „Am Rosengarten“.
In den Jahren 2003 und 2004 wurden der Rathausplatz und ein Teil der angrenzenden Gebäude saniert und modernisiert. Das Rathaus wurde teilweise abgerissen und im Neubau erweitert und aufgestockt, um den Anforderungen an eine moderne Verwaltung gerecht zu werden.
Der Neubau einer Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Hemmingen-Westerfeld vor rund 30 Jahren setzte auch im Schulbereich sichtbare Zeichen. Nach einer rund dreijährigen Grundsanierung erstrahlt diese seit 2003 in neuem Glanz und macht als Eliteschule des Fußballs und Eliteschule des Sports bundesweit von sich Reden.
Arnum
Hemmingen ist gut an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen. Die Ortsteile sind überwiegend an die Bundesstraße 3 angebunden. In Hemmingen leben rund 19.000 Menschen. Flächenmäßig ist Hemmingen mit 31,54 km² die kleinste Kommune in der Region. Sie kann auf tausend Jahre Geschichte zurückblicken. Die ersten urkundlichen Überlieferungen stammen aus dem Jahr 980.
Internationale Partnerschaften
Internationale Kontakte bestehen mit Clydesdale in Schottland, den französischen Orten Yvetot und Moulineaux sowie der Gemeinde Murowana Goslina in Polen. Einige dieser gelebten und von allen Seiten lebendig gehaltenen Partnerschaften bestehen seit mehr als 30 Jahren.
Sport, Kultur und Freizeit
Sportler schätzen die gute Ausstattung der Stadt mit acht Sporthallen, zahlreichen Freisportanlagen, dem Hallenbad sowie dem Strandbad und dem solarbeheizten Freibad in Arnum. Die Leineaue, Grünanlagen, das Bürgerholz und ein gut ausgebautes Wegenetz laden zur Naherholung ein.
Die örtliche Musikschule bietet von der Früherziehung bis zum HipHop ein breites Spektrum. Die Leine-Volkshochschule steht mit etwa 800 Kursen jährlich für die Erwachsenenbildung. Abgerundet wird das kulturelle Angebot durch den bauhof e.V., der Ausstellungen und Events im Kulturzentrum anbietet.
Die Geschichte der Stadt:
Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Arnum, Devese, Harkenbleck, Hemmingen-Westerfeld, Hiddestorf, Ohlendorf und Wilkenburg zur neuen Gemeinde Hemmingen zusammengeschlossen. Die sieben ehemaligen Gemeinden haben sich schnell zu einer örtlichen Gemeinschaft zusammengefunden. Charakteristisch für die Ortsteile ist die schnelle Entwicklung nach 1945. Wohnten im Gebiet der heutigen Stadt Hemmingen im Jahre 1939 nur 4.334 Einwohner, sind es heute rund 18.500. Moderne Wohnbauten bestimmen das Ortsbild. Wagen Sie mit uns einen Blick in die Geschichte der Ortsteile:
Hemmingen-Westerfeld
Im Ortsteil Hemmingen-Westerfeld zeigte sich eine stärkere bauliche Entwicklung schon in den Jahren 1935 bis 1939. Zwischen dem dörflichen Bereich Hemmingen und der Bundesstraße 3 entstand die „Siedlung“, neben der Bundesstraße 3 das Wohngebiet Westerfeld.
1956 begannen Rat und Gemeindedirektor der Gemeinde Hemmingen-Westerfeld eine weitsichtige Maßnahme, die im Bundesgebiet und auch im Ausland Beachtung fand: Auf 18 ha wurde von 1958 bis 1962 der Bereich „Ortsmitte“ mit fast 400 Eigenheimen und 300 Mietwohnungen in 3- und 7-stöckigen Gebäuden geschaffen. Gleichzeitig entstand ein Einkaufszentrum mit Geschäften und Dienstleistern unterschiedlicher Branchen. Mit der ev.-luth. Trinitatis-Kirche und dem Rathaus bildete es den Ortsmittelpunkt von Hemmingen-Westerfeld. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Hemmingen zum ehemaligen Regierungsbezirk Hannover, der wie alle anderen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.
Weitere Baugebiete setzten die Entwicklung fort und machten insbesondere Hemmingen-Westerfeld zu einem bevorzugten Wohngebiet. Neuartige Wohnformen wurden frühzeitig geboten und fanden Anklang. Dies gilt für Gartenhofhäuser ebenso wie für ein Terrassenhaus. In einem neuen Baugebiet an der Berliner Straße entstand 1992 die Seniorenresidenz „Am Rosengarten“.
In den Jahren 2003 und 2004 wurden der Rathausplatz und ein Teil der angrenzenden Gebäude saniert und modernisiert. Das Rathaus wurde teilweise abgerissen und im Neubau erweitert und aufgestockt, um den Anforderungen an eine moderne Verwaltung gerecht zu werden.
Der Neubau einer Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Hemmingen-Westerfeld vor rund 30 Jahren setzte auch im Schulbereich sichtbare Zeichen. Nach einer rund dreijährigen Grundsanierung erstrahlt diese seit 2003 in neuem Glanz und macht als Eliteschule des Fußballs und Eliteschule des Sports bundesweit von sich Reden.
Arnum
Im derzeit einwohnerstärksten Ortsteil Arnum setzte eine
planmäßige Bebauung 1956 ein. Von 1956 bis 1966 entstanden westlich der
Bundesstraße 3 im Bereich Bultfeld/Bergfeld 520 Wohnungseinheiten. 1965
griff die Bebauung auf das Gebiet südlich der Landwehr (Sieksfeld)
über. Sie wurde im Baugebiet am Pattenser Feldweg fortgeführt. 1992
entstand der Wohnbereich zwischen dem Hohen Eschenweg und der
Hiddestorfer Straße. Auch östlich der Bundesstraße 3 wurden Baugebiete
ausgewiesen, insbesondere am Müggenwinkel. Am Nordrand erschloss die
Gemeinde Arnum ein Gewerbe- und Industriegebiet. An der Wilkenburger
Straße wurde im Bereich der Wehrkapelle ein Einkaufs- und
Dienstleistungszentrum errichtet. Am Moulineauxplatz entstanden 30
„Stadthäuser“ als moderne Wohnform.
Ein beliebter Campingplatz
für Dauergäste aus der Region entstand aus einem Kiesabbaugebiet. Sie
finden hier Erholung im Grünen um einen in die Landschaft ingebundenen
See.
In Arnums Mitte entstand das „Komponistenviertel“ mit
einer Vielzahl von Einzel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern. Am
Harkenblecker Weg baute ein Erschließungsträger insgesamt 167
Wohneinheiten. In Verlängerung des Pattenser Feldweges entwickelte die
Stadt Hemmingen im sog. „Kinderbuchautoren-Viertel“ kommunale
Wohnbauflächen für junge Familien mit rd. 100 Einzel-, Doppel- und
Reihenhausgrundstücken.
Hiddestorf
In Hiddestorf schlossen sich an den dörflichen Ortskern
kleine Neubaugebiete an. Weitere Wohnungsbauten entstanden südlich der
Ostertorstraße und auf auslaufenden landwirtschaftlichen Hofstellen. 30
Baugrundstücke wurden im Bereich „Auf der Masch“ erschlossen. Eine
weitere Bebauung ist im Bereich des Wiesenweges geplant.
Harkenbleck
Auch Harkenbleck veränderte sich. Ab 1962 entstanden
Wohnbauten in den neu angelegten Straßen Südring, Katzenwinkel,
Mühlenstraße, Am Hopfenberg und Eckernkamp.
Devese und Wilkenburg
Die Ortsteile Devese und Wilkenburg wurden überwiegend
durch moderne Wohngebiete um die dörflichen Kerne behutsam entwickelt.
Neuere Wohnbebauung befindet sich im Bereich Rehmenbreiten/Heisterkamp
entlang der Deveser Straße und am südlichen Ortsrand, in dem sich auch
ein Kindergarten befindet.